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Anfang

Sommerlager 2005 in Todtmoos

Samstag früh gings los. Unsere Eltern verabschiedeten wir schon am Gundelfinger Bahnhof. Mit Zug und Bus ging es dann Richtung Todtmoos. Unser Lagerplatz lag unterhalb von einem steilen Hang. So mussten wir erstmal das ganze Gepäck, Essen und Material auf die Wiese tragen. Das war ganz schön anstrengend. Nach einer Pause begannen wir unsere Zelte und das Küchenzelt aufzubauen.
Material Küchenzelt unsere Zelte
Mit dem Aufbau waren wir aber noch lange nicht fertig. In den nächsten Tagen entsanden unsere Sitzgelegenheit, ein Hochherd, ein Donnerbalken und viele andere Lagerbauten. Die Mädchen legten einen Garten an, der sich vor ihren Zelten erstreckte. Dazu sammelten sie Steine, Stöcke, Blumen und Heu. Mit Holz und Schnüren bauten sie sich eine Bank und weitere zwei Stühle für ihren Garten.
Sitzgelegenheit Hochherd Banner
Auf diesem Lager sollte die Lagerolympiade nicht fehlen. Es traten drei Gruppen gegeneinander an:
Die Jamaika Bob-Mannschaft, Cubalibra und die Gaser.
Es war ein harter Kampf. Verschiedene Aufgaben mussten bewältigt werden, bis sich endlich ein eindeutiger Sieger bestimmen ließ.
Apfeltauchen Sägen mit Klopapier einwickeln
Heute stand Gipsen auf dem Programm. Alle kamen mal dran. Jeder ließ sich etwas einfallen. Masken für das Gesicht, aber auch Gipsverbände für Arme und Füße waren begehrt. Wer wollte, hatte die Möglichkeit, sein Gips farblich zu gestalten. Glücklicherweise hatten wir den Bach in der Nähe.
Gipsen
Nun war der Tag des Versprechens. Während David, Pascal, Judith, Anna, Julia, Leonie, Alicia und Stefano sich zu ihrem Versprechen Gedanken machten, wurden auf dem Lagerplatz schon einige Vorbereitungen getroffen. Der Versprechensplatz wurde ausgesucht und geschmückt, ein Blockfeuer gerichtet und das feierliche Mahl gekocht. Als es dunkel wurde, wurden die Versprechlinge in einen Kreis mit Fackeln geführt. Alle erhielten an diesem Abend ihr blaues Halstuch.
Versprechen Versprechen Versprechen
Am nächsten Tag unternahmen wir eine lange Wanderung. Den Abend ließen wir mit einem großen Blockfeuer und warmen Tschai ausklingen.
Vesper Wanderung Lagerfeuer
An einem der letzten Tage kamen Kühe auf unseren Lagerplatz. Diese mussten von uns erst wieder eingetrieben und auf ihre Weide gebracht werden. Das war ein rießen Spaß.
Danach begannen wir allmählich mit dem Abbau.
15. 10. 2009
Ellen Boschert