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Minuthen Rover: Wander-/Abenteuerlager in Rumänien

In diesem Jahr flogen wir vom Basler Flughafen nach Budapest, um von dort aus mit dem Zug nach Rumänien zu fahren. Dort wollten wir unser Wanderlager beginnen.
(Sarah ist leider rechts vom Bild abgeschnitten)
Nur durch viel Verhandeln und durch Auftreten mit unserer Kluft, konnten wir unsere Reise von Budapest nach Sibiu fortsetzen, da wir beim Umsteigen in Arad keine Zeit mehr hatten Fahrscheine zu kaufen.
Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt von Sibiu, um dort an Informationen über unsere Wanderroute zu kommen und um die letzten Besorgungen für unsere Wandertour zu machen.
Nach einem langen Tag in Sibiu’s Innenstadt legten wir uns relativ früh schlafen um am nächsten Morgen früh auf den Bus nach Paltinis in den westlichen Südkarparten zu kommen.
Am nächsten Morgen wachten wir mit einigen Insektenstichen und auch dicken Lippen auf. Etwas spät liefen wir dann weiter. Doch schon nach wenigen Kilometern, spalteten sich die Wege, und wir wurden uns nicht einig wo wir weiter wandern sollten. Nach einiger Zeit packten wir die Münze aus, um sie entscheiden zu lassen, was sich später dann als sehr gut heraus stellte. Denn nach einiger Zeit fing es dermaßen an zu regnen.
Da die Wettervorhersagen für den nächsten Tag nicht besser waren, entschieden wir uns für 2 Tage in der Hütte zu bleiben. Doch da unser Trinkwasser langsam knapp wurde und der Bach durch den Regen verdreckt war, mussten wir uns anders behelfen.
Wir stellten alles was wir dabei hatten, von Topf über die Trinkflasche bis zur Tasse raus in den Regen um das Regenwasser aufzufangen.
Unsere Zeit verbrachten wir mit ausgiebigen Karten spielen und einem Waschtag im Bach.
Da wir gesagt bekamen, das es die ganze nächste Woche durchregnen sollte beschlossen wir zu einem anderen See im Westen von Rumänien zu fahren.
So machten wir uns gleich morgens auf den Weg ins nächste Dorf um von dort wieder nach Sibiu zu fahren. Im Dorf wurden wir dann auch endlich unseren haarigen Begleiter los.
In Sibiu angekommen, suchten wir uns gleich ein Zug nach Faget raus, um von dort zu einem See zu fahren, wo wir das restliche Lager bleiben wollten.
In Faget suchten wir uns eine Möglichkeit zum See zu kommen, die wir auch bald fanden. 2 alte und kaputte Dacia’s. Am See machten wir uns noch paar schöne, sonnige und spaßige Tage.
Das Versprechen feierten wir bei Kerzenlicht im Wald. Es war ein sehr schönes abwechslungsreiches Versprechen, da die Versprechlingen Anne und Niko sich eine Aufgabe für uns ausgedacht haben.
Nach dem Versprechen bekamen die zwei noch ein Tatoo als Rovertaufe auf die Stirn. Als Versprechensessen gab es leckeres Rührei mit Käse, Schinken und Paprika.
Die Tage nach dem Versprechen war leider nicht mehr so gutes Wetter, deshalb mussten wir die restlichen Tage meistens unter unserer Ponchoburg mit Karten spielen verbringen. Doch auch der Regen konnte die Stimmung einfach nicht senken. Wir hatten sehr viel Spassssss!
Als wir in Arad ankamen und auf unseren Zug nach Budapest warteten gingen wir alle gemeinsam Pizza essen, um unsere restlichen rumänischen Lei auszugeben.
15. 07. 2010
Simon