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Anfang
Als wir am 31. März in Munster in den Vogesen mit dem Zug ankamen, waren alle hoch motiviert. Was sonst eher die Ausnahme ist, wurde hier zur gnadenlosen Realität für die Jungs: Die Mädchen waren in der Überzahl (zumindest wenn man Stefan, den Leiter nicht mit zählt). Vielleicht war deshalb die Stimmung die ganze Zeit so gut…
..einige Berge später schlug die Begeisterung in “Routine” um. Manche konnte ihre Freude darüber gut verbergen.
Die erste Trinkpause und das zweite Gruppenbild ließen nicht lange auf sich warten.
Mit schwerem Gepäck und leerem Magen starteten wir den zweiten Tag – ohne Frühstück, weil weit und breit keine Sonne zu sehen war und alle gefroren haben.
Nicht nur das Frühstück war gut, sondern auch die Aussicht. So konnten wir uns bis um elf Uhr nicht von diesem Platz trennen.
Am zweiten Abend am Col de Lauchen gab es zwar eine Hütte, diese wurde aber sofort von den Mädchen beschlagnahmt, so dass die Jungs zwischen Schnee und Eis heldenhaft die Hütte vor wilden Tieren bewachen mussten. Zur Entschädigung spielte Marleen den Jungs auf der Gitarre “Father and Son” vor. Doch die Begeisterung hielt sich in Grenzen und so übernahm Stefan wie an den anderen Abenden auch die Gitarre.
Nach einem langen, aber schönen Weg durch Wasserfälle und Felsen fanden wir den perfekten Schlafplatz für die letzte Nacht, wo wir alle in der Hütte schlafen konnten.
15. 10. 2009
Simon & Stefan