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Hier gibts Anleitungen zum Bau von Flossen und dem Zelten mit Ponchos.
Für alle, die das Aben- teuer suchen!
Anfang
Zweieinhalb Wochen vor dem Sommerlager fingen wir langsam an, unsere vier Floße zu bauen. Vom Gefühl her und auch aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre waren wir doch “ein wenig spät dran” und wir ernteten auch so manchen skeptischen Kommentar. Aber ein knappes Wochenende später gingen wir auf Probefahrt auf dem Vörstetter See.
Nach anstrengenden Aufbauarbeiten starteten wir gut gelaunt mit unseren vier Floßen: “Das Floß”, “6m²”, “Boogie Boat” und “Black Pearl”.
Irgendwie zweifelten wir daran, ob das mit dem Floßfahren auf der Lahn so eine gute Idee war…
Während des Lagers feierten wir dreimal Geburtstag: Simon (2.8.), Ann-Kristin und Stefan (3.8.). Am Abend vom 2. auf den 3. konnten wir in einem Gemeindehaus übernachten und hatten einigen Spaß mit wilden Saufspielen… Vor allem Ann-Kristin war begeistert…
Unsere Floßfahrt nahm ein jähes Ende in Limburg an der Schleuse. Weder der Schleusenwärter, noch sein Chef, noch sein Über-Chef wollten uns schleusen, weil unsere Floße nicht zugelassen waren. Deshalb mussten wir einen halben Kilometer im Regen gegen die Strömung zurück paddeln. Dabei sangen wir: “Hipp-hipp-hurra, alles ist super, alles ist wunderbar.”
Nach einem sehr schönen Gottesdienst lud uns der Pfarrer zu Freibier (!) und zum Mittagessen ins Gemeindehaus ein. Der Heimweg war aus diesem Grund eine Herausforderung für manche…
Da wir uns in der Kirche gut benommen hatten, durften wir unser Versprechen dort feiern. Wir bekamen sogar den Schlüssel vom Pfarrer für die Kirche. Die Stimmung in der Kirche, die nur mit Kerzen beleuchtet war, war unbeschreiblich beeindruckend und sehr feierlich.
Die Versprechlinge waren am Tag nach dem Versprechen endlich nicht mehr blau.
15. 10. 2009
Simon & Stefan