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Fahrradtour an der Donau vom 20.- 24. 04. 2006

In den Osterferien setzten wir das um, was uns Johanna und Ann-Kristin in einer der vorhergegangenen Truppstunden präsentiert hatten und was sich gegen den genauso fantastischen Vorschlag von Niko und Fabio (Wandern in den Vogesen – wie letztes Jahr) durchsetzen konnte: Eine Fahrradtour von der Donauquelle bis… ja bis wohin eigentlich?
Diese gute Stimmung wurde bald auf die Probe gestellt, als sich der Fahrradweg nicht an der Donau, sondern in der Donau fortsetzte. Alle Warnungen, dass wir doch besser auf die Straße ausweichen sollten, ignorierten wir, weil wir ja erstens keine Schönwetterpfadfinder sind und zweitens: “Auf da Spasss kommt’s an” (Zitat M.)
…und genossen den Sonnenuntergang und das Röhren der benachbarten Hirsche und Rehe.
Weil wir uns an diesem Tag besonders hübsch fanden (man beachte die neuen Phoenix-T-Shirts!), hatten wir die tolle Idee, ein Gruppenfoto zu machen.
Während Johanna die einzige Fahrradpanne der ganzen Tour hatte, suchten Fabio und Niko einen lauschigen Grillplatz zum Übernachten – den wir uns schließlich teilten mit einigen Campern samt Konservenmusik und Hund. Trotzdem kamen wir mit den verplanten Campern ins Gespräch und hatten einen sehr lustigen Abend.
Umso froher waren wir, als wir in der letzten Nacht im Kloster in Untermarchtal übernachten durften – all inclusive: Abendessen, Turnhalle, Duschen, Gottesdienst und Betreuung durch die Pfortenschwester.
Die Rückfahrt nach Freiburg war zwar ungeplant, aber umso lustiger: Wir unterhielten den halben Zug mit Kriminalgeschichten und Singen. Bemerkenswert, wie man für ca. 150 km Luftlinie fast sechs Stunden Zug fahren kann…
17. 09. 2008
Gustav-Gus-Gus-Tav, Stefan