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Allier/ Loire 2006: Kanufahren

5. August 2006: Dauerregen überall in Deutschland.
6. August 2006: Billy, Frankreich: Herrlicher Sonnenschein über den Phoenixen.

Am Sonntag, den 6. August, waren wir komplett. Auch die Nachzügler waren zu uns gestoßen. Der Respekt vor dem wilden Wasser des Allier war für manche noch groß, darum übte man zuerst auf dem Land – aus Sicherheitsgründen natürlich nur mit Schwimmweste.
Auszug aus dem Truppbuch: “Es dauerte nicht lange, da lagen schon die ersten Scharlatane im Wasser.” Fabio, Niko und Daniel hatten die erste ungewollte Bekanntschaft mit der Strömung und dem kalten Wasser gemacht.
Stets guter Laune und mit wehendem Banner nahmen wir unsere Fahrt wieder auf.
Die legendäre Leberwurst hergestellt 1987!!!
Dank Konservierungsstoffen ein Gaumenschmaus für jeden Fleischliebhaber…
Das erste Wehr in Moulins wurde gleichzeitig zum Motiv unseres Lagerabzeichens erkoren.
Gemütliche Lagerfeuerstimmung mit allem was dazu gehört: Gitarre, Singen, Erbsenwurstsuppe, Vorlesen aus dem Thriller Toxic und Blackstories.
Die Lagerplatzwahl: Einfach und unkompliziert. Ein Platz besser als der andere und eine Ponchoburg professioneller aufgebaut als die andere. Kommentar von S.: “Ich bin froh, dass hier keiner so richtig intelligent ist.”
Der ein oder andere Regenguss ließ uns die Wetterlage der meisten anderen Sommerlager erahnen. Nur einmal war der Regen stärker als unsere Ponchoburg…
…mach uns den Karpfen… harrrrrrrr
Bei Einbruch der Dämmerung brachten wir Jonas und Basti per Kanu zum Versprechensplatz.
Nach dem Tschai “mit dem besonderem Geschmack” saßen wir bei Gesang und Trullala noch am Feuer. Als sich spät nachts die ersten in die Ponchoburg absetzen wollten, ging die Party erst richtig ab: Hüftschwung am Lagerfeuer, Polonaise durch die Burg, die Story vom Spatenmann, spontane Liedkreationen und Basti in der Boxershort als Stargast auf der Bühne…
Glückliche Gesichter, weil wir uns immer wieder wundern mussten, wie toll wir eigentlich sind: Andrew, Afro, Hobbit, Der Italiener, AK47, Waschlappen, Mojo, Charlie Brown, Baschti, Stefanski, Scharlatan.
Nach zwei Wochen war das Ziel erreicht: Charité-sur-Loire mit der mittelalterlichen Altstadt und der imposanten Kathedrale. Nach Stadtbesichtigung und Pizzaessen, sowie einigen wehmütigen Abschiedsgedanken verbrachten wir die Nacht im benachbarten Stadtpark.
24. 09. 2008
Andre, Niko, Stefan (& Mario, der Koch und seine Reibekuchen-Gang)