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Anfang

Versprechen 2005

Pfadfinderversprechen 2005

Das Feuer ist ein Element, dass man pflegen muss. Wenn man es nicht pflegt, dann droht es auszugehen. Man muss darauf aufpassen und ständig neues Holz dazulegen. Nur so kann das Feuer wachsen und stärker werden. Auch Wind und Regen können ihm nicht anhaben, wenn jedes Holz am richtigen Platz liegt. Jedes Feuer braucht seine Zeit bis es richtig brennt. Nach einer Weile muss Platz für neues Holz gemacht werden, damit das Feuer in Gang bleibt. Die kleinen Hölzer werden dann zum Hauptträger des ganzen Feuers. An ihnen entzünden sich die, die neu dazukommen. Die kleinen Hölzer übernehmen nun die Aufgaben der Alten.
Auch unser Trupp ist wie ein Feuer. Neue Trüpplinge kommen und bringen frischen Wind in die Gruppe. Mit der Zeit hält die Gruppe immer besser zusammen. Dabei ist es wichtig, dass jeder seine Aufgabe erkennt und übernimmt. Wir sind froh, dass ihr, als neues Holz, zu uns gekommen seid und unser Feuer stärkt. Wir sind eine Gruppe, der Wind und Regen nichts anhaben können und die jede Schwierigkeit meistert.
Wagt es

Das ist das Motto der Pfadfinderstufe. Wagt es, erlebt Abenteuer, seid bereit für Neues, für Unentdecktes, für wichtige Erfahrungen. Lernt Verantwortung zu tragen, auf eigenen Beinen zu stehen und ohne Hilfe Aufgaben zu erledigen. Die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und nicht darauf zu warten, einen fertigen Plan serviert zu bekommen, sondern aus eigenem Willen Entscheidungen zu treffen. Das ist, was zählt. Wagt es, einfach auf andere zuzugehen. Hilfe anzubieten und anzunehmen. Keiner weiß, was passiert, doch wenn du nie probierst, lernst du auch nie dazu! Man lernt sich anzupassen, mit verschiedensten Situationen klarzukommen, doch man sollte dennoch nicht verlernen, seine eigene Meinung zu vertreten, zu wissen, was man will, keine Angst davor zu haben, anders zu sein. Bei den Pfadfindern sollte jeder die Möglichkeit haben seine “Maske” abzulegen, man selbst zu sein, ohne Angst vor Kritik haben zu müssen. Ebenso muss man auch lernen, die anderen so zu akzeptieren, wie sie sind, auch mit ihren Fehlern. Außerdem sollte man lernen auf ihre Probleme zu achten und Rücksicht zu nehmen. Deshalb ist es auch wichtig, sich sein eigenes Bild von seinen Mitmenschen zu machen und sich nicht auf Vorurteile anderer zu verlassen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Vertrauen, denn ohne Vertrauen in andere, kann keine Gemeinschaft entstehen. Man muss sich auf jeden einzelnen verlassen können, um sich ganz sicher zu fühlen. Ein Pfadfinder muss auch verzichten können. Zum Beispiel auf Dinge, die sonst selbstverständlich sind. Im Pfadfindergebet heißt es :

“Herr Jesus Christus! Du hast gesagt “Seid bereit”. Dieses Wort ist mein Wahlspruch. Allzeit bereit will ich sein und nach deinem Beispiel handeln.”
  • Gib mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.
  • Gib mir den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann.
  • Gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Spuren hinterlassen

“Tritt nicht in die Fußstapfen anderer, du hinterlässt sonst selbst keine Spuren.” Keiner darf unbemerkt durch sein Leben gehen, es ist wichtig bei allen Leuten einen Eindruck zu hinterlassen. Wenn du als Pfadfinder unterwegs bist, sollen die Leute erkennen können, dass du anders bist. Wenn man zu seinem Wort steht, weiß jeder, dass man sich auf dich verlassen kann. Hab den Mut, Neues zu erkunden, den Mut zum “Anfangen” und den Mut andere mit dir zu ziehen. Auch wenn viele aufgeben, ist es wichtig durchzuhalten, nicht aufzugeben und Schwierigkeiten zu überwinden, was nicht so schwer ist, wenn man nicht alleine ist. Man muss sich vom Druck befreien können, zwanglos leben, einfach frei sein. Das fällt auf, wenn man sich nicht gezwungen gibt. Man sollte wissen, was wichtig ist, für dich selbst und für andere. Um Spuren zu hinterlassen, ist es wichtig, sich selbst zum Ausdruck zu bringen, seinen eigenen Stil zu finden, seine Umwelt zu prägen. Als Pfadfinder sollte man versuchen Frieden zu schaffen, indem man die Wege anderer respektiert, um diese Welt einmal ein bisschen besser zu verlassen, als du sie vorgefunden hast!

Dominik, Felix, Jan, Johanna, Mareike, Marleen, Niko, Simon
24. 09. 2008
Dominik, Felix, Jan, Johanna, Mareike, Marleen, Niko, Simon