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Arbeitseinsatz auf der Heidelbeerhütte

Am Samstag, den 19. April 2008, ging es schon sehr früh am morgen von Blattmanns aus hoch auf die Heidelbeerhütte. Leider hat wohl jemand vergessen am Vortag seinen Teller leer zu essen, denn es regnete vom Himmel. Doch, geplant ist geplant, also alle auf den Hänger und los geht's Christoph, gib Gas!
Oben angekommen wurde der Regen leider immer stärker, so zogen wir die volle Regenmonture an und ran an die Arbeit. Doch, was machen wir hier eigentlich? Was ist denn unsere Aufgabe? Naja, eigentlich ganz simpel, eine neue Wasserleitung soll gelegt und die alte entfernt werden. Die Ansprüche und Vorstellungen, wie diese Leitung verlegt werden soll, waren sehr unterschiedlich. Sollte es eine einfache Rille in den Waldboden werden? Oder ein Weg? Ein Highway, zweispurig? Oder wollen wir die Leitung einbuddeln? Wir arbeiteten alle einfach mal drauf los, mal sehen was rauskommt… Seite an Seite ging es also die ungefähr 300 meter steil am Hang in Richtung Hütte.
In einem waren wir uns jedoch alle einig, es ist verdammt steil, matschig, nass und eine Menge knallharter Arbeit. Für uns aber alles kein Problem wie man sieht, denn der Spaß war mit dabei. Und als wir dann endlich unsere wohlverdiente Pause in der Hütte mit sehr leckerem Essen verbrachten spürten wir schon die ersten Muskeln schmerzen und wussten, dass wir ziemlich Muskelkater geben. Doch, ganz fertig waren wir noch nicht, daher keine Müdigkeit vortäuschen. Zu guter letzt ließ sich auch die Sonne noch blicken und wir konnten uns endlich aus unserer Regenkleidung schälen.
Noch schnell das Material und die Schuhe waschen, ehe es nach einem wohlverdienten Bier nach hause in die heiße Dusche geht um den Muskelkater ein wenig zu mindern, die Blasen an den Händen zu pflegen und das allgemeine Wohlbefinden wieder herstellen. Puh, es war ordentlich arbeit, aber eine sehr gelungene Aktion. Hoffen wir, dass wir bald den “Wasser marsch” feiern können.
17. 09. 2008
Zweispurige-Autobahn-Verfechterin