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Anfang

2008: Floßfahrt auf der Donau

Bevor das große Abenteuer beginnen konnte, traf sich der Trupp zuvor an einem Wochenende, um die Flöße zu bauen. (Anleitung zum Floßbau)
Wir trafen uns am 25. Juli am Gundelfinger Bahnhof und fuhren mit einigen Zwischenstops 8 Stunden lang nach Dillingen. Von dort starteten wir unsere Floßfahrt. Nach einer Nacht in der Ponchoburg am Rande einer Schleuse machten wir die Flöße wassertauglich.
Nun standen uns zwei unvergessliche Wochen auf der Donau bevor. Wir bezwangen sie auf unseren Flößen mit den Namen Schnitzel, Gänseblümchen, Seegurke und floatin`Hammock.
Natürlich stand an erster Stelle Spaß und Chillen !!!
Manche bevorzugten das Wasser und wurden in der Zeit zu regelrechten Wasserratten. Andere genossen die Zeit auf den Flößen, indem sie lasen, Karten spielten, unter der Begleitung von Gitarrenspiel sangen oder sich einfach nur sonnten.
Der Höhepunkt war natürlich das Versprechen. Die „Alten“ bereiteten vor, während sich die Versprechlinge auf einer Wiese 4 Stunden auf ihre Versprechensvorbereitung konzentrierten. Am Abend gab es Gyros mit Fladenbrot, bevor der feierliche Teil des Abends folgte. Mitten auf der Donau legten die Versprechlinge ihr Versprechen ab.
Die Schleusen wurden uns im Laufe des Lagers immer vertrauter, da wir fast jeden Tag mindestens eine passierten! Bei den Schleusen erwartete uns meist eine neugierige Menge an Zuschauern.
Auch das Einkaufen und Wasserholen musste fast jeden zweiten Tag erledigt werden – puuuuuuh – denn das war nie ein Job, um den man sich prügelte. Außerdem stand auf dem Tagesplan, einen geeigneten Übernachtungsplatz zu suchen, alles von den Flößen abzuladen, Ponchoburg aufzubauen und gleichzeitig Essen vorzubereiten.
Wir wurden fast jeden Abend Zeugen von wunderschönen Sonnenuntergängen.
Was wäre ein Lager ohne ein paar Schnappschüsse.
Unsere Highlights – Pizza essen und Angriff der Killerbienen !!!!!!!!!!!!!!!!!
Nicht zu vergessen – die Fahrt durch den wunderschönen Donaudurchbruch!
Leider ging das Lager zu Ende. Wir erlebten noch eine anstrengende Rückfahrt und nehmen viele tolle Erfahrungen, Erlebnisse und Erinnerungen mit nach Hause.
13. 08. 2009
Anika und Alicia