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Übernachtung auf dem Pfadfindergelände 2008

Zur Vorbereitung für unser diesjähriges Sommerlager schliefen wir eine Nacht auf unserem Pfadigelände. In drei Expertenteams widmeten wir uns den Grundfertigkeiten, Knoten machen, Feuer entzünden und der Kunst des Jurtenaufstellens. Unser Ziel war es, jeden in einer Fertigkeit als “Profi” und Mediator auszubilden, um auf dem Sommerlager von einander zu lernen.
Glücklicherweise konnten wir Leiter unsere Leiterrunde im Vorfeld davon überzeugen, eine neue Jurte anzuschaffen, die wir für unser Lager reservierten. Zur Übung stellten wir diese (mit Fensterplanen und Jurtenkreuz!) gemeinsam auf.
Jeder wusste nun, was eine Jurte ist, wie diese aussieht und wie man sie aufstellt. Doch stimmt das wirklich? Sparen wir uns nun wirklich bei der nächsten Jurte etliche Minuten? Es wird sich auf dem Sommerlager zeigen, ob wir uns nicht geirrt haben.
Aufgrund von Moritz Geburtstag gab es am Abend, die von ihm gewünschten Burger zum Essen. Schnell ein paar Zwiebeln und Hackfleisch auf dem Feuer angebraten, die Gurken, Tomaten, den Salat, usw.. kleinschneiden und auftischen. Schon konnten wir Essen!
Essen ist fertig! Was machen wir zu Beginn? Leckere Burger
Als es dunkel wurde verbrachten wir einen gemütlichen Abend am Lagerfeuer, sangen ein paar Lieder zusammen und experimentierten mit dem Feuer. Das Motto der Jungs war es: Hauptsache viel Rauch in den verschiedensten Farben verursachen und ein Feuer, dass ordentlich stinkt…
Die Jungs spielen am Feuer und die Mädels? Ohje, was da nur verbrannt wird?
Zur Morgenrunde liefen wir ein paar Meter auf das anliegende Feld, wo die Sonne uns schon ordentlich ins Gesicht bruzelte. Unser Vorstand Alex und seine Kinder besuchten uns und nahmen selbstverständlich an der Massagerunde teil.
Die kurze Abschluss und Refelxionsrunde gehörte natürlich dazu. Die Doppelkekese symbolisierten: “Was hat mir gut geschmeckt / gefallen?” Das Wetter, Die Jurte, das Essen… . Die Klopapierrolle sollte die Punkte: “was war richtig scheiße” beinhalten Das ich später kommen musste, dass ich krank bin, die vielen Schnecken… Schließlich hieß es, ab nach hause laufen.
26. 09. 2008
Julia