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Anfang

Schnee, Schnee, Schnee....

Mit diesem Ziel vor Augen, machten sich an einem stürmischen Freitag Nachmittag, dem 23. Januar, eine Gruppe von 11 Nasen auf, um das Wochenende auf der legendären Mathisleweierhütte zu verbringen. Schon bei der Abfahrt wurde wild diskutiert, ob eine Hütte unter solch wilden Bedingungen zu riskant sei, doch ohne “risk” gibts auch kein “fun”. Also stiegen wir mit der guter Laune in den Zug ein.
Die Hoffnung, in Hinterzarten besseres Wetter vorzufinden, verblasste schnell. Im strömenden Schneeregen kämpften wir uns bis zur Mathisleweierhütte. Gott sei Dank hatten uns Davids Eltern Gepäck und Material nach oben gefahren.
Schnell wurde der Ofen angeheizt und die Betten besetzt (alle hatten im hinteren Teil der Hütte platz).
Das Essensprojekt “Kaiserschmarren” wurde dann zu einer 3-Stunden-Prozedur, das Ergebnis war ein echter Murks und wurde spontan “Notschrei” genannt. Zusätzlich mussten wir den für Samstag geplanten Spaghettivorrat anbrechen.
Danach wurde noch bis in die Nacht “Werwolf” gespielt.
Sippen
Nach einem späten Mittagessen mussten dann die neuen Sippen etwas für den bunten Abend planen.
Der Nachmittag war ansonsten voll für die Freizeit ausgelegt. Ein paar Jungs fuhren wieder Reifen, der Rest blieb zum Kartenspielen oder Fratzen in der Hütte.
Der Sonntag morgen empfing uns mit strahlendem Sonnenschein, doch leider war es für uns schon wieder an der Zeit aufzubrechen. Nach dem Frühstück und einer coolen Putzparty zogen wir schwerbeladen ins Tal. Alle waren froh, ihr Gepack bei Sprolls ins Auto zu packen. Danach wanderten wir runter nach Hinterzarten.
saugeiles Wetter
15. 10. 2009
Julian M.