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Sola 2009 in Todtmoos

1. August: 13 Nasen (2 Leiter + 11 “Pussies”) machen sich auf den Weg ins 1 1/2 Stunden entfernte Todtmoos. Bei fantastischem Wetter und sommerlichen Temperaturen ist die Vorfreude auf 10 Tage Sommerlager schon bei der Abfahrt am KiGaWi groß. Und zurecht…
Unser Lagerplatz ist landschaftlich ein Traum, alle verbreiten sich in rasender Geschwindigkeit und vergessen fast das ganze Material, dass noch im Wagen schlummert.
Doch der Wettergott wollte es nicht gut mit uns und ließ es zwei Tage lang regnen. So konnten wir nur spärlich unsere Arbeit verrichten. Trotzdem: Ein Dreibein mit mehr oder weniger stabilen Tischen und Überdachung stand nach zweitägiger Arbeit wie eine 1. Um die Zeit zu vertreiben wurde viel gesungen, “Chef und *****” gespielt und Kuchen gegessen. Leider musste Marius krankheitsbedingt nach Hause, dafür kamen Elena und Charlotte wieder gesund zu uns.
Natürlich darf ein Besuch im Todtmoser Freibad nicht fehlen, auch wenn man eine Stunde laufen muss. Alle konnten wieder Sonne tanken, ordentlich baden bzw. sich waschen und diverse andere Dinge tun. Leider wurde eines unserer Halstücher von einem benachbarten VCP-Stamm geklaut, der ebenfalls im Schimmbad war, also mussten wir 3 von ihnen zum Abendessen einladen. (U.a. Marleens Froschkönig;))
Dann war der Höhepunkt des Lagers erreicht. Während sich die Alten um das Essen (Hamburger und Äpfel mit Mousse-au-Chocolat-Füllung) und das Programm für den Abend kümmerten, bereiteten sich die “Jungen” intensiv für das Versprechen vor, dass Sie bei Dämmerung vor ihrem Trupp ablegten.
Danach wurde gegessen, gesungen und den Geschichten aus der Fear Street gelauscht. Es wurde spät.
Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück auf dem Boden und einer kleinen Lagerreflexion wurde das Gepäck auf den Hänger geladen. “Nehmt Abschied Brüder” und ein selbstgedichteter Brüller verabschiedete alle in den Rest der Ferien.
Trotz des einen oder anderen Regentropfens war es wieder einmal ein sehr erlebnisreiches und lustiges Sommerlager, bei dem jeder auf seine Kosten (viiieeel Chillen) kam und das allen in Erinnerung bleiben wird. Und eines ist klar: Unsere Nachbarpfadfinder von der VCP lassen sich bestimmt nicht mehr auf eine “Wasserschlacht” mit uns ein.
29. 10. 2009
Julian M