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Anfang

Floßfahren auf der Donau

Am 26.07.13 fuhren 13 Wanderfalken und 3 Leiter von Gundelfingen los nach Dillingen. Nach einem kleinen Fußmarsch zur Schleuse bauten wir dort die schon hergebrachten 2 großen Floße auf. Da es schnell dunkel wurde aßen wir zu Abend und begannen unser Lagerbuch “Das Känguru-Manifest
Am nächsten Tag bauten wir auch noch unser kleineres Floß auf und waren dann bereit zum losfahren. Durch die Schleuse durch und ein paar Kilometer weiter gingen auch schon die ersten beiden Floße kaputt. Nach einem längeren Mittagessen reparierten wir in der prallen Sonne die Floße und furhen weiter.
Der nächste Tag brachte gegen Abend einen starken Regenschauer mit viel Wind der das Aufbauen der Ponchoburg sehr erschwerte und auch das Abendessen nicht schmackhafter machte.
Auch am folgenden Tag wollte sich das Wetter nicht bessern. Nach einer schwierigen Fahrt legten wir gegen die späte Mittagszeit unter einer Eisenbahnbrücke an um einen geeigneten und trockenen Platz zum schlafen zu finden.
Dank der herzlichen Gastfreundschaft Donauwörther Pfadfinder konnten wir in ihrem Pfadi-Haus übernachten. (Zitat: “Dieser Bach, also Donau…”)
Nach einer trockenen Nacht schafften wir bis zum Abend knapp 30km. Da wir aber gegen Ende durch ein wunderschönes Naturschutzgebiet durchfuhren und dort nicht zelten durften wurde die Ponchoburg erst wieder im Dunkeln aufgebaut und wir verzichteten vor Müdigkeit sogar auf das Abendessen.
Die nächsten 2 Tage waren sehr entspannt und wir ließen uns im Grunde nur treiben und gingen auch öfters schwimmen.
Wie üblich am Versprechenstag gingen die Versprechlinge woanders hin ums sich vorzubereiten, während die anderen das Essen, den Platz und das Programm vorbereiteten. Das Versprechen verlief in einer super schönen Stimmung und auch das Essen mit dem Chai* war lecker. (*Zitat: “Chai schreibt man mit T-S-C-H-ai” – Unbekannt)
Auch ein paar Überraschungen für die Versprechlinge waren dabei.
Wir beschlossen am nächsten Tag nicht weiter zu fahren und verbrachten stattdessen einen entspannten Tag in Vohburg mit vielen Spielen, Klos und Duschen.
Dank der Strömung und einigem Paddeln (Zitat: “Könnt ihr mal paddeln?!?” – Unbekannt) legten wir am nächsten Tag schon mittags in Weltenburg an und begannen gleich darauf die Ponchoburg aufzubauen, da es bald wieder gewittern sollte. Bei halbfertiger Ponchoburg riss das beginnende Gewitter die Ponchos weg und wir mussten uns wegen strömenden Regen und Sturmböen in das nahe Gasthaus flüchten. Der gastfreundliche Wirt erlaubte uns aufgrund unseres erbärmlich nassen Zustands in zwei seiner Garagen zu übernachten.
Der nächste Tag begann recht früh, da wir möglichst vor den Ausflugsschiffen durch den Donaudurchbruch wollten. Nach dem Durchbruch landeten wir in Kelheim an, wo wir unsere Floße auseinander bauen und abholen lassen konnten.
Um den letzten Abend gebührend abzuschließen beschlossen wir, uns bei der nahen Pizzeria Pizzen (Zitat: “Pizzas!” – Unbekannt) zu holen.
Bei der Rückfahrt kamen wir in den Genuss in einem unklimatisierten Zug nach Hause zu fahren. Der rollende Schnellkochtopf erhielt den Namen “Garibaldi” (Zitat von Unbekannt).
Zitat: “DAS BOOT IST VOLL!!” (Noah)
10. 08. 2013
Viky & Charlotte