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Anfang

Roverbundesaktion "Rover.DE" 2013

Am 29.07.2013 starteten wir 11 Rover und unser Leiter Simon unser Sommererlager mit der Bundesaktion Rover.DE.
Zur Einstimmung haben wir eine Nacht im KiGaWi übernachtet.
Am darauf folgendem Tag bekamen wir um 9 Uhr die erste SMS, in der die Aufgabe für den Tag bekannt gegeben wurde.
Wir mussten um 11 Uhr an der Dreisam nahe des SC Stadions sein. Dort war unser Erlebnis, eine Slackline über die Dreisam zu bauen und darüber zu laufen. Diese Aufgabe haben wir selbstverständlich problemlos gemeistert und fast alle auf die andere Seite geschafft.
Auf dem Weg zum Bahnhof, kamen wir an der Brauerei Ganter vorbei. Und als auch Simon zu uns dazu gestoßen war, erfuhren die sensationelle Neuigkeit, das es dort im Shop „Ich bin Freiburger“-Shirts für 1€ gab. So kaufte sich jeder ein neues Modestück.
Wir bekamen eine SMS, dass wir am Donnerstag um 11 Uhr in Marburg sein müssen. Den Mittwoch hatten wir frei von Erlebnissen und mussten nur eine von drei Challenges meistern. Wir entschlossen uns mit dem Zug in eine Stadt Richtung Marburg zu fahren, um einen eventuellen Versprechensplatz zu finden. Wir schauten auf die Karte und entschieden uns für Limburg. Von Freiburg über Offenburg, Karlsruhe, Mannheim und Frankfurt tuckerten wir durch die Gegend bis wir spät abends ankamen. Wir konnten einen Lagerplatz beziehen, auf dem Simon Jahre zuvor schonmal gwesen ist. Doch leider fanden wir den Platz nicht gleich auf Anhieb. Nach einer kurzen Wanderung durch die Nacht fanden wir den Platz und fielen glücklich Nacht um Eins in unsere Schlafsäcke.
Am Mittwoch Morgen bekamen wir eine SMS mit folgenden drei Challenges:

1. Bringe eine Kuh auf einen Marktplatz
2. Gehe unter Normal Null
3. Gehen zu einem lokalen Fernsehsender und dreht ein Werbespot über eure Aktion.
Nachdem es mit der Kuh auf dem Marktplatz nicht geklappt hat, gingen wir zu einem Bergwerk, um unter Normal Null zu gelangen. Auf dem Rückweg kamen wir zufälligerweise an einem Bauernhof vorbei, auf dem wir noch Fotos mit den Kühen machen konnten.
Den Abend ließen wir nach einer Badeaktion im Dunkeln in der Lahn mit einem Bierchen am Lagerfeuer ausklingen.
Am Donnerstag morgen, bekamen wir die Aufgabe in Marburg zum Chemikum zu gehen. Das Chemikum ist ein Mitmachlabor für groß und klein.
Dort hatten wir eine Menge Spaß mit vielen Experimenten, unter anderem mit Trockeneis.
Am Abend durften wir auf einer Wiese von den Pfadfindern in Fulda übernachten. An dem Abend wurde in Simons Geburtstag rein gefeiert, wo natürlich das Bier nicht fehlen durfte. ( Hier ein Dank an Simon). Am nächsten Morgen legten 10 der 11 Trüpplinge ihr Versprechen ab. Es war ein Versprechen unter ungewöhnlichen Umständen, jedoch sehr spannend und .
Am Freitag auf den Weg nach Nürnberg trafen wir spaßiger Weise andere Pfadfinder, mit denen wir den Endspurt gemeinsam erleben konnten.
In Nürnberg angekommen wurden wir erst einmal geflasht von der Masse an Pfadfindern. Es waren rund 1200 Rover aus ganz Deutschland da.
Nach dem Essen und dem aufbauen der Ponchoburg, welches sehr viel Aufsehen erregte, gingen wir Abend noch ein wenig feiern im „Abstellgleis“.
Am Samstag gab es tagsüber viele Aktionen und Workshops zu denen man sich eintragen konnte.
Von Menschenkicker, Volleyball und Schwimmen, bis hin zu kulturellen Angeboten, wurde viele geboten.
Den Vormittag verbrachten wir im Schwimmbad, gegen Mittag haben wir Menschenkicker gespielt und den restlichen Tag gechillt oder Beachvolleyball gespielt.
Das Abendprogramm bestand aus einem Konzert und Silent Disko bei der jeder einen Kopfhörer bekommen hat und zwischen zwei Musikrichtungen entscheiden konnte.
Am Sonntag, ging es für uns nach dem Abbau mit unserem zweiten Teil des Lagers weiter. Für Simon und Natascha ging es Richtung Freiburg wieder nach Hause und wir 10 anderen wollten noch von Nürnberg nach Bamberg wandern.
Aus Nürnberg sind wir erst ein Stück mit dem Zug rausgefahren, um dann richtig loswandern zu können. Wir haben bei unserer Wanderung sehr außergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeiten gehabt. Einmal auf einem Spielplatz, wo wir am nächsten Morgen vom Bürgermeister höchst persönlich geweckt worden sind. Es war natürlich kein Problem für ihn, als er gehört hat, dass wir Pfadfinder sind.
Am Montag sind wir ein Stück gewandert, haben aber sehr viel Zeit am Baggersee verbracht, sodass wir bis in den Abend hinein einen Lagerplatz suchen mussten. Im Endeffekt haben wir um 10 Uhr abends einen Campingplatz gefunden. Dort trafen wir witziger Weise die Pfadfinder aus Münster, welche wir schon in Nürnberg kennnengelernt hatten. Gemeinsam aßen und feierten wir in Lauras Geburtstag rein.
Am nächsten Tag sind wir nach Hirschaid gewandert. Dort haben wir in den Räumlichkeiten der Pfadfinder übernachten dürfen, die wir auch bei bei Rover.DE kennengelernt haben.
Nachdem wir einen schönen Abend mit ihnen verbracht haben, ging es am nächsten morgen Richtung Bamberg .
Am vorletzten Abend durften wir netterweise dort in einem Pfarrheim schlafen. Dort ließen wir es uns noch mal richtig gut gehen und sind am nächsten Tag zum Bahnhof geschlendert.
Dort haben wir uns in 2 Gruppen geteilt, sodass sich immer eine die Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und Shoppingmöglichkeiten anschauen konnte.
Die Nacht über haben wir mit Nachwachen am Bahnhof verbracht. Dabei haben wir auch witzige Bekanntschaften gemacht.
Am nächsten Morgen ging es für Laura Richtung Paris und wir anderen 9 Rover machten uns eine amüsante Heimreise nach Freiburg.
Insgesamt hatten wir ein wirklich schönes Lager mit tollen Erlebnissen und vielen Bekanntschaften. Das Rover-Stufen-Motto „Unterwegs sein“ haben wir dieses Jahr voll übernehmen können.
09. 10. 2013
Larissa & Jana