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Sommerlager am Bendelbach

Sola 2013
Am 26.Juli machten sich 14 Trüpplinge und 3 Leiter auf den Weg nach Epfendorf, wo wir ein spaßiges Sommerlager verbrachten.
Trotz Aufbau von unseren Zelten, war die Stimmung überraschend gut. Der Aufbau erfolgte eher schleppend, sodass wir erst sehr spät kochen konnten. Erschöpft gingen alle in ihre Zelte.
Am nächsten Tag bauten wir (die einen mehr, die anderen weniger) den DoBa und die Sitzgelegenheit auf. So war der Lagerplatz vollständig!
Es blieb noch genung Zeit zum Chillen!!! :-)
Gegen Abend zog ein heftiges Gewitter auf, sodass unser Wunsch, im Freien zu schlafen, ins Wasser fiel. :-(
Am Sonntag beschlossen wir, die Jurte aufzubauen. Am Abend zog wieder ein heftiges Gewitter auf.
Der nächste Morgen begann mit einer Enttäuschung. Die am Tag zuvor mühevoll, aufgebaute Jurte, ist über Nacht in sich zusammengefallen. Da es nicht aufhörte zu regnen, war chillen im Küchenzelt angesagt…
Die besten Sprüche entstanden an diesem Tag (bei einer extra Vorstellung von Leas „Comedyshow“! ).
Am Dienstag stand uns eine legendäre Lagerolympiade bevor. Es traten alle drei Sippen gegeneinander an. Da die Leiter sich viele, spaßige Spiele überlegt hatten, wurde es nie langweilig. Besonders beim Blindfußball gab es viel zu lachen, da einige bei diesem Spiel an ihre Grenzen kamen.
Nach der Lagerolympiade machten wir uns auf den Weg zu der Schlichem, wo wir baden konnten. Die kleine Wanderung machte sehr viel Spaß und es entstanden lustige Bilder.
Am Mittwoch stand der Kochwettbewerb bevor. Dazu waren natürlich entsprechend viel Vorbereitungen notwendig. Los gings!…zum Einkaufen. Während die Kornetts jeder Sippe einkaufen waren, bereiteten die anderen jeweils ihren eigenen Kochplatz vor. Alle gaben sich Mühe. Da die Sonne unentwegt brannte, fiel der Nachtisch bei einigen der Sonne zum Opfer.
Ein Mittagsschlaf nach dem Essen darf auch nicht zu kurz kommen :-)
Der Tag neigte sich dem Ende zu und die Zeit blieb kurz, noch einen geeigneten Ehemann/Ehefrau zu finden. Als alle ihre/n Partner/Partnerin gefunden hatten, machten wir uns auf den Weg zu Pfarrer Jojo. Er gestaltete die „Traumhochzeit“ äußerst kreativ und vor allem sehr witzig.
Die Lagerhochzeit war sehr spaßig. :-)
Am Donnerstag freuten sich alle auf das Versprechen. Unsere vier Versprechlinge legten ihr Versprechen ab und ersetzten ihr orangenes Halstuch durch ein blaues. Ablauf des Versprechens: Am Morgen gingen die vier Versprechlinge auf eine entfernte Wiese, um sich vorzubereiten. Die anderen machten sich Gedanken, um den Ablauf und das Essen. Als alles vorbereitet war, führten die Älteren die Versprechlinge an einen geschmückten Versprechensplatz. Die Älteren trugen ihr selbst gedichtetes Gedicht für die Versprechlinge vor. Alle vier gaben sich große Mühe mit ihrem Text.
Nach diesem anstrengenden Tag, hatten wir uns ein gutes Essen verdient(Pita-Taschen). Am Abend blieben wir alle noch lange wach und aßen Stockbrot.
Freitag war mal wieder Chilltag! Wir mussten uns leider von zwei Trüpplingen trennen. Gegen Mittag machten wir eine kleine (Bach)wanderung zum Neckar, wo wir badeten und versuchten gegen den Strom zu schwimmen.
Am nächsten Tag stand uns der Abbau bevor. Wir machten an den Abbau der Sitzgelegenheit und des Dobas.
Am Sonntag waren alle traurig, dass dies unser letzter Tag war. Dementsprechend zog ein Gewitter auf, das immer schlimmer wurde und wir schließlich zu einem benachbarten Hof ausweichen mussten.
Als das Gewitter nachließ, gingen wir wieder zurück auf unseren Lagerplatz, wo wir von den Eltern abgeholt wurden. Dieses Lager werden wir nie vergessen!!! Zu einem gelungenem Lager gehört natürlich auch das Putzen!
Trotz des Putzens, war die Stimmung wie immer auf dem Höhepunkt und wir hatten auch dort sehr viel Spaß.
23. 12. 2013
Lea und Celina