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Anfang

Bretagne 2002: Wanderlager

Frohen Mutes ging es in Wildtal los. Noch waren die Rucksäcke leicht, die Kleider sauber und der geheime Vorrat an Süßigkeiten gefüllt. Zunächst fuhren wir mit Privatautos nach Mülhouse, um von dort mit dem Zug über Paris nach Brest weiterzufahren.
Bye Bye Gundelfingen Schnuckis bauen Zelt Wanderweg
Alle waren hoch motiviert und das Terrain war auch zu meistern, so dass wir gut vorankamen. Während des Wanderns fanden sich immer 4,5 Leudde, mit denen man sich nett unterhalten konnte… Die Jungs legten meist einen ziemlichen Turbo ein, was sich dann abends auch am entsprechenden Appetit bemerkbar machte. Im Hintergrund Moritz – “Ich trage den Topf lieber in der Hand”. Es gab auch mal ein paar Minütchen zum Ausspannen… Wenn die Sonne rauskam und der Strand ansprechend war, konnte es schon mal sein, dass die Leiter uns ein Päuschen gönnten!!!
Boys-Hiking
Boys-Hiking
Die Wanderstrecke war in den ersten Tagen sehr abwechslungsreich mit bewaldeten und unbewaldeten sowie felsigen Abschnitten. Es war meist bewölkt, was für uns angenehme Wandertemperaturen mit sich brachte. Einmal kam es vor, dass wir nicht wild campen konnten. Ein Bauer (Er war selbst bei den Scouts de France) stellte uns sein abgeerntetes Kartoffelfeld zur Verfügung. Kurz vor dem Abendessen hatten einige Jungs besonders hunger.
Extreme Rumsitzing
Extreme Rumsitzing
Abends waren die Aussichten atemberaubend. Die Bretagne ist wirklich etwas für Romantiker und Landschaftsmaler. In unseren WIZT-Runden (Was-Ist-Zu-Tun-Runden) gab es normalerweise wesentlich mehr zu besprechen. Nach dem Essen waren wohl alle noch etwas voll, aber die Ersten spielten schon wieder mit dem Gedanken den Strand zu erkunden und baden zu gehen. Während…

Eins, zwei, drei, vier
der Padderich markiert unser Revier.
Soll heißen: ein Stamm der DPSG ist hier!!!
Leuchtturm WIZT-Runde Padderichch!!!
…Und wer sich viel beweget, bei dem kann sich auch Fußverschleiß in Form von Blasen und Fußsohlenschimmel einstellen. Was haben die nur gegessen? Nein aber wer sich viel bewegt muss auch Vitamine und Calcium in Form von Mergaise-Würstchen zu sich nehmen…
Leiterschaft= Leidenschaft, die wirklich selten Leiden schafft… Was will man mehr (außer vielleicht noch zwei fächernden Schönheiten und einem kühlen Martini?) Wir haben doch gesagt, dass die Bretagne ein Plätzchen für Romantiker, Landschaftsmaler und natürlich für Pärchen ist.
Fuss-Pilz Essen fassen... Leiterschaft=Leiterschaft
Jonathan wärmt sich ein bißchen am Feuer auf. Es ist zum Abend hin merklich kühler geworden. Von Meeresseite her weht eine frische Brise. Der Versprechenstag war ein sehr intensiver und feierlicher Tag. Nach der Vorbereitung der letzten Zeit hatten wir uns noch einmal den ganzen Tag über mit den Grundlinien “Pfadfinderischen Handelns”, der Pfadfindergeschichte und unseren eigenen Werten und Überzeugungen beschäftigt.
Landschaft II
Dann kam der feierliche Augenblick, den alle gespannt erwartet hatten und genossen. Stolz und entschlossen baten die “Neuen” nun auch offiziell im Trupp aufgenommen zu werden. Wir freuten uns Tina, Moritz, Patrick, Andre, sowie Elisabeth und Julia in unserem Trupp willkommen zu heißen.
21. 09. 2010
Steffen Hauff, David Boschert