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Wanderlager 2017 in Dänemark

Ende Juli machte sich Trupp Wanderfalke auf den Weg nach Dänemark, um dort zwei Wochen an der Ostküste wandern zu gehen. Nachdem wir Freiburg sicher erreicht hatten, fiel schon der erste Zug aus und wir kamen mit etwas Verspätung am Ende des Tages doch noch irgendwie gut in Flensburg an.
Die ersten Wandertage waren ein heiteres auf und ab mit mal etwas mehr und meistens eher weniger Meerblick. Donnerstag kam der Rest aus Deutschland nach und wir machten uns endlich vollständig gemeinsam auf den Weg nach Sonderborg.
Wie üblich wurde meistens abends dann die Ponchoburg aufgebaut, das ein oder andere mal aber hatten wir das Glück eine Scheune zu finden, in der wir dann übernachten durften.
Tagsüber wanderten wir gemütlich am Meer entlang und genossen das abwechslungsreiche Wetter, sodass das Mittagessen auch mal durch unter einem Poncho geschmierte Brote von Leah ersetzt werden musste. Die gute Stimmung verging dabei aber nie.
Wenn die Sonne dann aber mal rausschaute, gab es stets ein paar mutige die in die Ostsee baden gingen.
Anfang der zweiten Woche dann beschlossen wir an einer schönen Klippe direkt am Meer unser Versprechen abzuhalten.
Zuerst gab es eine kleine Bade-Session für alle, damit wir auch ja alle frisch für die Bilder waren. Am eigentlichen Versprechenstag dann bereiteten unsere 4 jüngsten wie üblich ihr Versprechen vor, während der Rest teils Platz & Zeremonie vorbereitete und teils gut 7km zum einkaufen los zog.
Am nächsten Morgen schliefen wir erstmal gemütlich aus, hingen unsere nassen Sachen zum trocknen auf und brunchten dann gegen 14 Uhr ausgiebig mit Rührei, Speck, Chai, Pudding und noch einigem mehr. Anschließend machten wir uns auf den Weg noch ein paar Kilometer zurück zu legen und fanden abends einen netten Bauern in dessen Scheune wir uns niederlassen durften.
Die letzten Tage dann wanderten wir gemütlich den Rest des Gendarmenpfades nach Sonderborg.
Kulinarisch war unser Lager erste Klasse – von Risotto, über Kartoffeln mit Bohnen und Ei, Spätzle und einigem mehr gab es für jeden mal was.
Den letzten gemeinsamen Abend in Sonderborg durften wir in einem kleinen Gemeindehaus mit Pizza, ein paar Runden Werwolf und vielen Snacks verbringen. Bevor wir dann schlafen gingen, gab es aber noch einen kleinen Verdauungsspaziergang zum städtischen Dorffest und am Hafen entlang.
Sonntag morgen hieß es dann sauber machen und aufsatteln, um mit dem Zug von Sonderborg nach Karlsruhe zu fahren, wo uns einige Eltern aufgrund der Bahnstörung glücklicherweise abholten.
Mit dem traditionellen Brüller verabschiedeten wir uns dann vorerst voneinander.
Alles in allem hatten wir ein tolles Lager mit überragender Stimmung an das wir trotz dem ein oder anderen Regentropfen gerne noch zurück denken werden!
16. 09. 2017